Diese Webseite nutzt Cookies

Diese Webseite nutzt Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses unserer Besucher. Indem Sie weiterhin auf dieser Webseite navigieren, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden.

Einige dieser Cookies sind technisch zwingend notwendig, um gewissen Funktionen der Webseite zu gewährleisten.

Darüber hinaus verwenden wir einige Cookies, die dazu dienen, Informationen über das Benutzerverhalten auf dieser Webseite zu gewinnen und unsere Webseite auf Basis dieser Informationen stetig zu verbessern.

implaneum – Klinik für zahnärztliche Implantologie

+49 7423 920450

Unser festsitzender Zahnersatz – biokompatibel und metallfrei

Zahnersatz aus dem Werkstoff Zirkonoxid (Keramik) steht für optimale Verträglichkeit und ist frei von jeglichen metallischen Eigenschaften.

Zirkonoxid – ein universell einsetzbarer Werkstoff

Mit Zirkonoxid kann jeglicher Zahnersatz, von der Einzelkrone bis zur 14-gliedrigen Brücke, hergestellt werden. Es wird in der Zahnmedizin umgangssprachlich ebenfalls als Zirkon bezeichnet. Seit Jahrzehnten wird es auch erfolgreich in der Orthopädie für Gelenkköpfe eingesetzt.

Von den heute verfügbaren dentalkeramischen Werkstoffen ist Zirkonoxid, mit seinen exzellenten biologischen Eigenschaften, unumstritten der Werkstoff mit den besten Voraussetzungen für den modernen Zahnersatz. In der Zahnheilkunde findet Zirkonoxid seit den 90er-Jahren stetig zunehmende Verwendung. Man schätzt, dass täglich 15.000 bis 20.000 Zahneinheiten aus diesem Material gefertigt werden. In-vitro-Untersuchungen haben ergeben, dass Zirkonbrücken eine ähnliche Bruchfestigkeit aufweisen wie metallkeramische Brücken auf der Basis von Edelmetalllegierungen.

Das von uns verwendete Material hat folgende Vorteile:

  • hohe Lichtdurchlässigkeit
  • individuell in Patientenzahnfarbe einfärbbar
  • keine dunklen Ränder
  • absolut metallfrei
  • ausgezeichnete Gesundheitsverträglichkeit
  • extrem hohe Festigkeit
  • Langlebigkeit

Zirkonoxid in der Zahnmedizin

Das von uns verwendete Zirkonoxid wird aus Zirkonpulver mittels eines speziellen Verfahrens veredelt und in Blöcke gepresst. Aus dem noch „weichen“ Zirkonblock wird der Zahnersatz im Dentallabor in gewünschter Form computergesteuert gefräst und anschließend in einem Sinterofen bei 1500° C gebrannt. Erst durch diesen Brennvorgang erhält das Zirkonoxid seine endgültige Härte und Widerstandsfähigkeit. Die Reinheit des Werkstoffes ist ausschlaggebend für die Festigkeit und die Bioverträglichkeit. Unser qualitativ hochwertiger Rohstoff zeichnet sich durch sehr hohe Biegefestigkeit, Härte und ein konstantes Dimensionsverhalten aus. Ein konstanter Schrumpfwert während des Brennvorgangs ist dabei die Grundlage für höchste Präzision und damit auch für den Tragekomfort.

Mehr zu ZAHNLABOR

Informationen zum DOWNLOADEN Antiallergene Materialien

Welche Arten von Zahnersatz gibt es?

Zahnersatz dient grundsätzlich dazu, nach dem Verlust eines oder mehrerer Zähne das Aussehen, die Sprache oder die Kaufunktion zu verbessern oder wiederherzustellen. Man unterscheidet zwischen herausnehmbarem und festsitzendem Zahnersatz. Beide Formen können auch miteinander kombiniert werden.

Festsitzender Zahnersatz, der fest im Mund verankert wird, entspricht am ehesten dem natürlichen „Mundgefühl“, da Kau- und Sprechfunktion fast vollständig rekonstruiert werden können. Im Mund einzementiert, gewöhnt sich der Patient in der Regel schnell an die festsitzende Konstruktion und empfindet diese nicht mehr als Fremdkörper. Zum festsitzenden Zahnersatz gehören Inlays, Kronen, Brücken und Implantatarbeiten.

Inlays/Veneers

Inlays sind sogenannte Einlagefüllungen, welche in den präparierten Zahn eingeklebt oder einzementiert werden. Sie sind die hochwertige Alternative für die Kunststoff- oder Zementfüllungen und kommen im Seitenzahnbereich zum Einsatz. Durch Unfälle verursachte leichte Zahnabbrüche im Frontzahnbereich können durch Keramikverblendschalen (Veneers) ästhetisch hochwertig rekonstruiert werden.

Kronen

Mit einer Krone werden zerstörte Zahnbereiche vollständig (Vollkrone) oder teilweise (Teilkrone) rekonstruiert, wenn sie nicht mehr mit einer Füllung versorgt werden können. Um eine Krone am beschädigten Zahn anbringen zu können, bearbeitet und beschleift der Zahnarzt diesen zuerst, um genügend Platz für die spätere Konstruktion zu schaffen.

Brücken

Eine Brücke ersetzt einen oder mehrere Zähne und wird an den benachbarten Zähnen vor und hinter der Lücke befestigt. Ob die Lücke mit einer Brücke oder einem Implantat geschlossen wird, hängt unter anderem vom Zustand der Nachbarzähne ab und muss von Fall zu Fall entschieden werden.

Implantate

Ein Implantat, als die modernste und momentan beste Möglichkeit, wird im Kieferknochen als künstliche Zahnwurzel eingeschraubt. Das Implantat muss daraufhin fest mit dem Knochen verwachsen. Im Anschluss daran dient es als Verankerung für Kronen, Brücken oder herausnehmbaren Zahnersatz.