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implaneum – Klinik für zahnärztliche Implantologie

+49 7423 920450

Der Behandlungsablauf in der Implantologie

Die einzelnen Schritte

  • Die Befundaufnahme – zur Erfassung der momentanen Mundsituation des Patienten
  • Die Diagnostik – moderne 3D-Panorama-Röntgenaufnahme
  • Das Beratungsgespräch – Ihre Wünsche stehen bei uns im Mittelpunkt
  • Vorbereitende Maßnahmen – Erreichen eines entzündungsfreien Gebisses
  • Sichere Planung – anhand des Bildmaterials aus unserem klinikeigenen Computertomographen
  • Einbringen des Implantats – auf Wunsch auch unter Vollnarkose
  • Das Einsetzen des Zahnersatzes – aus unserem praxiseigenen Meisterlabor
  • Die Nachsorge – regelmäßige professionelle Zahnreinigung und Kontrolle
Die Befundaufnahme
Die Befundaufnahme
Die Diagnostik
Die Diagnostik
Das Beratungsgespräch
Das Beratungsgespräch
Vorbereitende Maßnahmen
Vorbereitende Maßnahmen
Sichere Planung mithilfe des praxiseigenen Computertomographen
Sichere Planung mithilfe des praxiseigenen Computertomographen
Einbringen des Implantats
Einbringen des Implantats
Nach erfolgreicher Einheilung
Nach erfolgreicher Einheilung
Einsetzen des Zahnersatzes
Einsetzen des Zahnersatzes
Nachsorge und Mundhygiene
Nachsorge und Mundhygiene

Mehr zur IMPLANTOLOGIE

Informationen zum DOWNLOADEN IMPLANTOLOGIE OHNE SKALPELL – Informationsbroschüre
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Die Befundaufnahme

Während der Befundaufnahme wird die momentane Mundsituation des Patienten erfasst. Handelt es sich um einen aktuellen Zahnverlust, gehen diesem meist akute oder chronische Entzündungen des Zahnbettes voraus. Auch in diesen Fällen ist meistens eine Sofortimplantation möglich, ggf. nach medikamentöser Vorbehandlung der akuten Entzündung. Die Sofortimplantation hat den Vorteil, dass der umliegende Knochen erhalten bleibt und ein Knochenaufbau somit vermieden werden kann. Auch bei der Sofortimplantation nach einem Zahnverlust durch einen Unfall wird das Implantat in das bestehende Zahnfach sofort eingesetzt und der Zahnfleischverlauf bleibt so erhalten. Bei günstigen Voraussetzungen kann unter Umständen eine Sofortbelastung erfolgen, das heißt, die frisch inserierten Implantate können sofort mit einer provisorischen Zahnkrone versorgt werden.
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Die Diagnostik

Als Grundlage für ein fundiertes und ausführliches Beratungsgespräch fertigen wir in den allermeisten Fällen ein dreidimensionales Röntgenbild an, welches die Gesamtsituation des Kiefers komplett abbildet und uns wichtige Informationen für die Beratung, spätere Planung, die Wahl der Operationsmethode und die Auswahl der geeigneten Implantate liefert.
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Das Beratungsgespräch

Am Anfang jeder Behandlung steht ein ausführliches Beratungsgespräch. Ihre Wünsche stehen bei uns im Mittelpunkt. Im Anschluss an das Gespräch wird Ihr persönlicher Behandlungsplan erstellt, der Ihre privaten und beruflichen Verpflichtungen berücksichtigt. Danach erarbeiten wir einen detaillierten Kostenvoranschlag, der bei Ihrer Krankenkasse eingereicht wird.
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Sichere Planung mithilfe des klinikeigenen Volumentomographen

Die Digitale Volumentomographie (DVT) hat die Implantologie revolutioniert. Millimetergenau kann das vorhandene Knochenvolumen dreidimensional vermessen und die Knochenqualität über Dichtemessung bestimmt werden. Eventuell vorhandene entzündliche Prozesse im Knochen werden rechtzeitig erkannt. Bei günstigen Knochenverhältnissen kann mittels einer computergenerierten Bohrschablone ein sehr schonendes operatives Verfahren angewandt werden – die Schlüsselloch-Chirurgie. Von ungünstigen Knochenverhältnissen wird der Operateur nicht während des Eingriffs überrascht, sondern er kann im Vorfeld alle erforderlichen Maßnahmen planen und mit dem Patienten detailliert besprechen. Somit sind auch dank perfekter diagnostischer Möglichkeiten präzise Kostenpläne möglich und nicht mehr – wie früher – nur Schätzpreise.
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Einbringen des Implantats

Das Einbringen des Implantats ist in der Regel ein kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff. Die Operationszeit beträgt circa 20 – 30 Minuten. Die Operation kann unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Auf speziellen Wunsch versetzen wir den Patienten mithilfe eines erfahrenen Anästhesisten auch in einen Dämmerschlaf oder in eine Vollnarkose. Eine weitere Alternative ist die Behandlung unter der Einwirkung von Lachgas, dessen Wirkung bei Beendigung der Inhalation sofort wieder abklingt. Nach dem Einsetzen des Implantats werden die Schleimhäute vernäht und die Lücke durch ein hochwertiges Provisorium geschlossen. Nach circa 1 Woche können die Fäden entfernt werden.
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Nach erfolgreicher Einheilung

Nach Abschluss der Einheilphase (6 – 12 Wochen) erfolgt die sogenannte Freilegung des Implantats. Hierbei wird in einem kleinen Eingriff die Durchtrittstelle des Implantates zur Mundhöhle hergestellt, indem eine Einheilkappe (Gingivaformer) auf das Implantat aufgeschraubt wird. Innerhalb der nächsten 2 – 4 Wochen bildet sich ein fester Weichgewebeabschluss um das Implantat.
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Einsetzen des Zahnersatzes

Der letzte Schritt ist die prothetische Phase, in der der endgültige Zahnersatz eingesetzt wird.
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Nachsorge und Mundhygiene

Entscheidend für den Langzeiterfolg einer Implantat-Versorgung ist die regelmäßige Nachsorge und Prophylaxe, deren wesentlicher Bestandteil die regelmäßige professionelle Zahnreinigung (PZR) ist. Gerade bei implantatgetragenem Zahnersatz ist diese besonders wichtig, um den sicheren Halt des Implantats auf Dauer zu gewährleisten. Die PZR geht weit über die eigene häusliche Mundhygiene hinaus und wird in unserer Klinik von speziell dafür ausgebildeten Mitarbeiterinnen durchgeführt. Selbst hartnäckigste Zahnbeläge an schwer zugänglichen Stellen werden dabei entfernt. Auch abnehmbare Brücken werden im Zuge dessen professionell gereinigt. Die Zeitabstände der Prophylaxe-Sitzungen stimmen wir individuell auf Sie ab.

Damit ein langfristiger Behandlungserfolg gewährleistet werden kann, ist auch Ihre Mitarbeit zu Hause wichtig. Deshalb legen wir Wert darauf, dass Sie von unseren speziell für die Prophylaxe ausgebildeten Mitarbeiterinnen ganz individuell geschult werden, wie Sie mit ein paar Tricks Ihre häusliche Mundhygiene optimieren können.